Manualtherapie - Ziele und Grenzen

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Das Ziel einer jeden manualtherapeutischen Behandlung ist die Verbesserung der Bewegungsfähigkeit des Pferdes und damit auch seines Allgemeinbefindens.
Denn Pferde sind Bewegungstiere, und nur, wenn sie sich ohne Schmerzen und/oder Verspannungen bewegen können, sind sie in der Lage zu harmonischer, freier Bewegung.

Wenn wir unsere Zeit mit unseren Pferden verbringen, erwarten wir von ihnen Bereitschaft zur Mitarbeit, sei es im Turnier - oder Freizeitsport. Wir "manipulieren" sozusagen ihr Bewegungsverhalten in unserem Sinne. Dazu ist ein verantwortungsvoller Umgang mit dem Tier und ein entsprechendes Training notwendig.

Trotzdem kann es immer wieder zu Verspannungen und Blockaden im Bereich des Rückens, der Wirbelsäule und aller Gelenke kommen.
Hier kann die Manualtherapie für Pferde Abhilfe schaffen: Vorwiegend durch den Einsatz der Hände wird auf der muskulären Struktur gearbeitet.

 

Grenzen

In folgenden Fällen wäre ich nicht Ihr richtiger Ansprechpartner. Hier ist ausschließlich der Tierarzt zuständig:

  • plötzlicher akuter Lahmheit
  • Entzündungsreaktionen
  • Fieber
  • Sehnenrissen etc.

Ebenso ersetzt die Manuelle Therapie nicht die Leistungen eines kompetenten Hufschmieds und des Sattlers.

 

 

 

 

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